Zusammenfassung Generalversammlung 13.3.2013 in Bild und Text.
 

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Lebendiger und viel genutzter Ort am Bifangplatz

Im zweiten Betriebsjahr haben vermehrt Menschen aus dem Quartier das Zepter bei den Aktivitäten im Begegnungszentrum Cultibo übernommen. Die Kurven der Besucherstatistik und der öffentlichen Anlässe zeigen steil nach oben. Die grosse Nachfrage bringt die Kapazitäten des Lokals und der Betriebsleitung bereits an ihre Grenzen.

Im nächsten Jahr sollen deshalb keine neuen Projekte mehr angerissen werden, sondern die Qualität des Bestehenden verbessert werden. Dies stellten der Vereinspräsident Paul Dilitz und der Betriebsleiter Peter Hruza bei der Präsentation der Jahresberichte vor rund 30 Mitgliedern und Gästen aus Stadtrat, Parlament und IKUBO in Aussicht.


Viele Highlights

Schwerpunkte der Vorstandsarbeit im Jahr 2012 waren das erfolgreiche Begegnungsfest, die Verstärkung des Leiterteams mit der im Quartier wohnenden Andrea Leonhardt, die temporäre Vorplatzbegrünung in Zusammenarbeit mit der Umweltfachstelle und neue Reihen wie der beliebte monatliche Quartiermittagstisch. Von der breiten Palette der Anlässe zeugten an diesem Abend die aufgehängten farbigen Plakate. Der Präsident dankte speziell Peter Hruza, einem eigentlichen "Glückslos", da er engagiert, kreativ und mit Vernetzungsgeschick viel zum Erfolg beitrage.


Aufgaben und Verein wachsen

Um dies alles zu organisieren, trafen sich der Vorstand zu sechs Sitzungen und die Betriebskommission zu 8 Sitzungen. Auch die Mitglieder werden mehr. Mit 28 Beitritten stieg die Mitgliederzahl Ende 2012 auf 90 an. Unverändert bleiben hingegen die Mitgliederbeiträge.


Neuer Leistungsvertrag

Da der Vertrag mit der Stadt in einem Jahr erneuert werden muss, zog der Vorstand an einer Retraite Bilanz. Die vereinbarten Ziele werden grossmehrheitlich erreicht. Für die nahe Zukunft wurden Verbesserungen für das Lokal, mittelfristig ein Ausbau um ein Stockwerk und langfristige Entwicklungsideen für das ganze Haus formuliert.


Von Philosophie bis Handwerk

Peter Hruza konnte aufzeigen, dass die Vernetzung mit den städtischen und privaten Stellen für Integration in gemeinsamen Aktivitäten Früchte trägt. Ob Philosophieabend, Kulturwoche Tibet, Kinder malen oder Handwerk Made in Olten: Das Team steht den Ideenbringern beratend zur Seite. Entlastet werden sie von einer Gruppe Freiwilliger, die Anlässe selbstständig begleiten.


Wahlen

Der Präsident Paul Dilitz sowie die bisherigen Mitglieder des Vorstandes Yabgu R. Balkaç, Gabriela Denzler, Heinz Eng, Eva Lang und Rita Lanz wurden für zwei Jahre wieder gewählt. Neu aufgenommen wurden Dinesh Jayasuriya als Kassierin und Jennifer Khelil. Als Revisorinnen amten Monique Rudolf von Rohr und Renate Schwitter (neu). Vier Gründungsmitglieder des Trägervereins traten zurück und wurden geehrt: Karthiya Kirupa war für die Kassenführung verantwortlich. Arthur Spring sorgte für den engen Kontakt zum Quartierverein Rechtes Aareufer. Patrick Kissling war als erster Geschäftsführer von Chance Olten Ost ein wichtiges Bindeglied zur Stadt. Fatos Ferizi war stets präsent in der Aufbauphase.


Gewinn wird investiert

Die gute Auslastung des Zentrums schlug sich auch in der Rechnung nieder: Bei einem Umsatz von rund 150'000 Franken resultierte ein Gewinn von 9'148 Franken. Aus der Versammlung wurde angeregt, damit das Mobiliar abzuschreiben und die festgestellten Mängel an der Infrastruktur zu beheben. Das vorgelegte Budget 2013 rechnet zwar mit höheren Erträgen von neuen Gönner-Mitgliedern und Vermietungen. Da der Aufwand für Personal und Werbung steigt, wird insgesamt ein Defizit von 2'200 Franken erwartet.


Interrobang hielt den Cultibo-Mitgliedern mit typisch Schweizerischem den Spiegel vorTypisch Schweizerisches

Nachdem den Traktanden sorgten Interrobang, zwei junge Slam-Poeten, für die Lockerung der Lachmuskeln: Mit dem Käsefondue und seinen Fäden sowie den Kniffs, um im Zug ein freies Abteil für sich allein zu sichern, griffen Valerio Moser und Manuel Diener typisch schweizerische Verhaltensweisen auf, die ganz schön befremdend wirken können. Nach einer Zugabe mit viel Applaus fand der Abend bei Wein, Kuchen und angeregten Gesprächen seinen Ausklang.


Rita Lanz

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