Betrieb Cultibo 2015 gesichert

Der Betrieb des CULTIBO Olten ist im Jahr 2015 finanziell gesichert.
Nach intensiven Gesprächen zwischen Trägerschaft, Kanton und Stadt Olten konnte der Betrieb des CULTIBO für das Jahr 2015 finanziell gesichert werden.

Das seit vier Jahren rege genutzte Begegnungszentrum wird erstmals durch die beiden Integrationskredite des Kantons Solothurn und des Bundes (SEM) unterstützt. Ein weiterer Beitrag kommt vom Max-Müller-Fonds des kantonalen Amts für soziale Sicherheit für das Projekt „Musigfröschli" und das Mittwoch-Nachmittagsprogramm. Der Trägerverein ist erfreut, dass Kanton und Bund den hohen Stellenwert der von Freiwilligen geleisteten Integrations- und Frühförderungsarbeit mit rund 44'000 Franken anerkennt.

Nach intensiven Gesprächen zwischen dem Trägerverein, kantonalen Behörden und der Stadt Olten konnte der Betrieb des CULTIBO jetzt für das Jahr 2015 finanziell gesichert werden. Unter der Voraussetzung, dass die Stadt Olten als Standortgemeinde sich weiterhin massgeblich am Zentrumsbetrieb beteiligt, konnten weitere öffentliche Beiträge generiert werden. Die Stadt übernimmt weiterhin die Mietkosten und einen Anteil an die Lohnkosten.

Neu wird die sozio-kulturelle Arbeit im Jahr 2015 durch die beiden Integrationskredite des Kanton Solothurn und des Bundes (SEM) mit rund 25'000 Franken unterstützt.
Konkret gefördert werden:

  • Betreuung/Information/offene Tür sowie Beratung/Kontakt- und Ansprechort für alle Quartierbewohnenden,
  • das professionelle Coaching der im CULTIBO tätigen Freiwilligen,
  • die Projektentwicklung,
  • die Vernetzung der Zielgruppen und Nutzenden und die Administration.

Zudem erhält das CULTIBO vom Max-Müller-Fonds des Amts für soziale Sicherheit des Kantons Solothurn für das Programm „Musigfröschli" und das Mittwoch-Nachmittagsprogramm rund 19'000 Franken. Der Fonds unterstützt bei ersterem die sprachliche und musikalische Frühförderung. Es würdigt den wichtigen Beitrag beider Angebote an die Förderung der Chancengleichheit und guter Bildungsbedingungen aller Kinder.

Der Vorstand und das Leitungsteam des CULTIBO freuen sich über diese Anerkennung der Arbeit durch Fachstellen des Kantons und des Bundes. Dem Trägerverein gibt es Planungssicherheit im laufenden Jahr. Das Engagement zeigt aber auch auf, welch hohen Stellenwert der Kanton und der Bund der von Freiwilligen geleisteten Integrations- und Frühförderungsarbeit im CULTIBO beimisst.

Für Fragen steht zur Verfügung: Paul Dilitz, Präsident Trägerverein

 

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